VORHANDENES MENSCHENBILD

Körper und Erfahrungen sind prägende und weichenstellende Situationen.

Vorhandenes Menschenbild

Der Mensch strebt nach positiver Resonanz

Der Mensch im Zentrum

Der Mensch als Beziehungswesen mit seinem neurobiologischen Hintergrund: Dies ist eine ursprünglich aus den Sozialwissenschaften stammende These. Sie wird durch die modere Biologie auf eindrucksvolle Art und weise gestützt.

Die Neuroforschung erhärtet die Sichtweise: Der Mensch oder das menschliche Gehirn strebt nach gelingender Kooperation und – wenn möglich – nach positiver sozialer Resonanz. Dies erzeugt Wohlbefinden.

Der Mensch als Beziehungswesen

Mit der Sozioneurologie hat sich in den letzten 10 bis 15 Jahren ein neues und rasch anwachsendes Forschungsfeld entwickelt. Es befasst sich mit den neuronalen Strukturen und Mechanismen von sozialem Verhalten. Wahrnehmeung und Verarbeitung von Informationen aus dem sozialen Umfeld und das daraus resultierende Verhalten hat eine neurobiologische Grundlage.

Geistige und körperliche Gesundheit

Der Mensch strebt nach geistiger und körperlicher Gesundheit. Die Gesundheit ist ein physiologisches Grundbedürfnis und Basis, auf der alle anderen Bedürfnisse individuell aufgebaut sind. Körper und Erfahrungen sind prägende und weichenstellende und im Körpersystem verankerte Situationen.

Plastizität der Erfahrung

Körper und Erfahrungen sind prägende und weichenstellende und im Körpersystem verankerte Situationen.
Die wiederum Einfluss auf unsere Wahrnehmung und die daraus resultierende Interpretation nehmen.
Das menschliche Gehirn ist jedoch kein starres und unveränderliches Gebilde, sondern entwicklungsfähig.

Lebenslanges Lernen

Lernen als Interaktion

Das menschliche Gehirn ist kein starres und unveränderliches Gebilde, sondern zeitlebens lern- und entwicklungsfähig mit der Sozialdynamischen Interaktion im ICH – WIR – SYSTEM , Dynamic Learning, Lernmatrix.

Kognitive Leistungen, das heisst Wissen, sind ohne Ihren emotionalen Gehalt, das heisst ohne Kodierung des einzelnen, letztlich nicht verständlich. Lernen findet in Lernfeldern statt. Einmal jeder persönlich, der Mensch in der Gruppierung und der Mensch im System. Das Lernen kann im Innen und im Aussen stattfinden.

So entstehen sechs Lernfelder, welche konsequent genutzt die intrinsische Aneigung des Stoffes und Integration in die persönliche Handlungskompetenz jedes einzelnen sinnvoll ermöglicht. Das Leben als lebenslanger Lernprozess in der Interaktion mit anderen, in der Begegnung mit sich und der Gesellschaft als Ganzes bedeutet Entwicklung für die gesamten Menschen.

Wenn Menschen im Leben einen konstanten Lernprozess wahrnehmen oder sehen bedeutet dies die Initiative zu ergreifen und es aktiv zu gestalten und das Lernen als „normal“ ja sogar positiv zu erleben.

Potential und Kompetenz-Denken

mit NLP Grundannahmen und mit NLP-Formaten zu mehr Performance

Den Mensch ermutigen

Den Menschen hierzu ermutigen, zu respektieren und gleichzeitig zu schützen. Der eigenen Werte und die des anderen gewahr werden und respektieren. Jeder Mensch ist ein Individuum und hat seine ganz persönlichen Fähigkeiten, die gezielt herausgearbeitet werden können.

Das Potential erkennen

Jeder Mensch ist einzigartig in seinem Erleben. Dieses Potential zu erkennen und gleichzeitig den Menschen zu seinen Kompetenzen hin zu unterstützen ist wesentlich in meiner Arbeit. Jeder Mensch kann etwas anderes gut.

Diversity-Kompetenzen

mit Respekt und offenem Interesse

Diversity bedeutet die Vielfalt von Unterschieden und Ähnlichkeiten bei Individuen, Gruppen, Teams, Organisationen und in der Gesellschaft.
Diese Vielfalt zeigt sich auf der individuellen und auf der Gruppenebene.

Es werden Felder aus der Systemdynamik berücksichtigt:

Feld 1:

Haltung

Bewusstsein für Unterschiede und Ähnlichkeiten, der eigenen Identität und eigener Werte. Haltung von Respekt und offenem Interesse.

Feld 2:

Wechselwirkung

Auswirkung von Unterschieden und Ähnlichkeiten auf den einzelnen und aufs Team. Teamkultur durch gemeinsame Regeln und Arbeitsweisen. Synergetische Form der Zusammenarbeit.

Feld 3:

Aufgabenstellung:

Verständnis vom gemeinsamen Ziel. Das Ziel als Attraktor. Dank Unterschieden und Ähnlichkeiten zur Performance.

Feld 4:

Resonanz:

Bewusstsein, Wertschätzung und Akzeptanz von Unterschieden und Ähnlichkeiten steigern die Team-Performance. Erreichte Fortschritte und Erfolge als Motivation.